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SpVgg Auerbach/Streitheim e. V.

Berichte

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2017
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Auerbacher Volleyballdamen müssen wieder in die Kreisliga zurück und die Männer in die Relegation
  Vollen Einsatz zeigte bei ihrem Schmetterball Abteilungsleiterin Edith Schmidt Nr. 10, trotz eines 3:0 Sieges gegen Türkheim reichte dies nicht mehr zum Klassenerhalt. links Nicole Micheler, rechts Petra Hutner Nr. 8  
  Mit einer geschlossene Mannschaftsleistung wollen die Damen der SpVgg Auerbach/Streitheim im nächsten Jahr wieder in die Bezirksklasse.  

Auerbach. „Hätten wir nur während der restlichen Saison so gekämpft, dann wäre der Abstieg kein Thema gewesen“. In diesem Punkt waren sich die erschöpften Volleyballspielerinnen der SpVgg Auerbach/Streitheim am letzten entscheidenden Spieltag der Bezirksklasse einig. Während man in den vorhergegangenen Spielen der Saison als Aufsteiger nur einmal gewinnen konnte, waren es beim Finale sogar zwei an der Zahl. Und trotzdem fehlte am Ende ein Punkt zum Klassenerhalt, wahrlich eine bittere Pille. Um alles oder nichts ging es für die Auerbacherinnen in heimischer Halle, denn schon vorher war klar, zwei der drei angetretenen Mannschaften, SpVgg, FC Kleinaitingen und SVS Türkheim müssen absteigen. So war schon das erste Spiel der Gastgeberinnen gegen Kleinaitingen ein Endspiel. Es stand bereits fest, die Mannschaft die 3:0 oder 3:1 gewinnt bleibt mit größter Sicherheit oben. Dies zerrte an den Nerven und die schlechteren hatten in den ersten beiden Sätzen die Auerbacherinnen. Kleinaitingen gewann die ersten beiden Durchgänge mit 29:27 und 25:14 und waren bereits in Siegerlaune. Kampflos wollten sich die Gastgeberinnen aber nicht geschlagen geben und rafften sich noch einmal auf holten die folgenden Sätze mit 25:16, 25:19, das Tiebreak mit 16:14 und das Spiel somit mit 3:2. Statt der benötigten drei Punkte waren es nur zwei für den Sieger und einer für die Verliererinnen. Wer auf die Tabelle schaute und rechnete, der wusste es, der eine Punkt war der Abstieg für Auerbach und Türkheim. Dennoch trieb Ersatztrainer Stefan Motzke seine Mädels nochmals an um wenigstens mit einem glatten Sieg ein versöhnliches Saisonende zu begehen. Auch wenn der 3:0 Sieg (Sätze 27:25, 25:15, 28.26) hart erkämpft war, außer dem vorletzten Tabellenplatz, war nichts mehr zu holen. Der Abstieg tat weh, trotzdem waren sich die Mädels mit dem inzwischen eingetroffenen Trainer Stephan Mack einig: „Wir kommen nächstes Jahr wieder, denn wer nicht absteigt kann auch nicht aufsteigen.“ Nicht mehr wirklich ernst nahmen die geretteten Kleinaitingerinnen die bedeutungslose Partie gegen Türkheim und verloren mit 1:3.

Auerbach spielte mit: Schmidt, Schafhauser, Hutner, Rieger, Strobl, Wagner, Michale-Kadioglu, Micheler, Daffner-Schmidt

Bereits vor Wochenfrist absolvierten die Herren der SpVgg Auerbach/Streitheim ihren letzten Spieltag in der Bezirksklasse und waren beim Saisonfinale aus der Ferne nur Zuschauer. Punktgleich mit Friedberg, hofften die Auerbacher auf eine Niederlage ihrer Tabellennachbarn, die den direkten Klassenerhalt bedeutet hätte. Doch diesen Gefallen tat Friedberg nicht und gewann das Spiel gegen Türkheim III und war gerettet. Somit muss Auerbach wieder wie im letzten Jahr als Drittletzter in die Relegation und spielt hier um den Verbleib in der Bezirksklasse. Koh.

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Abstiegsgefahr wird immer größer, statt geringer
  Bild u. Text: Johann Kohler
Auch wenn Auerbachs Volleyballspielführerin und Abteilungsleiterin Edith Schmidt alles versucht, den Ball abzuwehren, am Ende siegten die Gegnerinnen aus Ebenhofen. Hinten lauert Simone Strobl.
 

Auerbach. Während sich für die Volleyballherren der SpVgg Auerbach/Streitheim ein Lichtstreif am Abstiegshorizont in der Bezirksklasse abzeichnet, wird es für die erste Damenmannschaft in dieser Klasse immer dunkler. Zwar holten sie am letzten Spieltag in heimischer und sehr kalten Rothtalhalle bei der 2:3 Niederlage gegen den TSV Weißenhorn einen Punkt, viel verbessert hat sich die Lage aber dadurch nicht. Auf Krücken gestützt musste Trainer Stephan Mack hilflos mit ansehen, wie seine Damen keine Konstanz auf das Parket brachten. 22:25, 25.17, 13.25, 25.22 und 7:15 lauteten die Satzergebnisse gegen Weißenhorn und die Damen hofften auf Besserung im zweiten Spiel des Tages gegen den FC Ebenhofen. Gegen diese Mannschaft konnte man vor zwei Wochen Paroli bieten und wenigstens einen Punkt holen. Doch diesmal hatten die Damen den Mut zu Hause gelassen, denn ohne große Gegenwehr ergab man sich seinem Schicksal. Der Tabellendritte dominierte klar mit 25:19, 25:19 und 25.18 gegen die Auerbacherinnen, die nun Vorletzter der Tabelle sind. Doch jetzt schon aufgeben wollen die Damen nicht, denn es sind noch immerhin 18 Punkte bis zum Ende der Saison zu vergeben. Auerbach: Strobl, Schafhauser, Schmidt-Daffner, Wagner, Schmidt, Rieger , Hutner, Pinar

Mit einem 3:1 Sieg gegen den Gastgeber TSV Friedberg III verschafften sich die Herren der SpVgg Auerbach/Streitheim etwas Luft und verließen die Abstiegsränge der Bezirksklasse Schwaben. Trotzdem kam keine richtige Freude auf, denn das zweite Spiel wurde mit 0:3 kampflos verloren. Wegen Personalmangel fuhren nur sechs Spieler nach Friedberg, Stephan Mack war verletzt und ein Spieler musste wegen einem dringenden Termin vor dem zweiten Spiel vom Spielort abreisen. Da man nicht mit fünf Aktiven ein Spiel bestreiten kann, mussten die Auerbacher das Spiel gegen den TV Kempten verloren geben.

Am erfolgreichsten an diesem Spieltag war die zweite Damenmannschaft in der Kreisklasse Süd in Buchloe. Sie gewann gegen die Gastgeber mit 3:1 und holte im zweiten Spiel gegen den TSV Sonthofen V beim 2:3 wenigstens einen Punkt und steht jetzt auf dem Relegationsplatz. Koh.

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Auerbachs Volleyballmannschaften stemmen sich gegen Abstieg in der Bezirksklasse
  Bild und Text: Johann Kohler
Gegenseitig Mut machen war angesagt bei den Bezirksklasse-Volleyballdamen der SpVgg Auerbach/Streitheim. von links Edith Schmidt, Marion Wagner, Anetta Schafhauser, Susanne Rieger, Petra Hutner und Simone Strobl
 

Auerbach. Dass es schwer werden würde, war den beiden Bezirksklassenteams der SpVgg Auerbach/Streitheim schon vor der Saison klar. Die Damen als Aufsteiger und die Herren schafften durch den Verzicht einer Mannschaft den Klassenerhalt. Wenigstens konnten beide Mannschaften am letzten Spieltag punkten, den die Herren holten gegen Mering zwei Punkte und die Damen erkämpften sich bei der 2:3 Niederlage gegen den FC Ebenhofen in heimischer Halle wenigstens einen Punkt.

Nichts zu bestellen hatte das weibliche Geschlecht im ersten Spiel gegen den Tabellendritten VfR Jettingen. Mit 14:25 und zweimal 19:25 war der 3:0 Sieg der Gäste eindeutig und die Spielerinnen um Abteilungsleiterin Edith Schmidt konnten sich gegen den Vierten Ebenhofen einstellen. Und dies klappte gut, denn die Auerbacherinnen zeigten die beste Leistung in dieser Saison und kämpften wie Löwinnen gegen den Abstieg. So war es nicht verwunderlich, dass der erste Satz völlig verdient mit 25:15 an die Heimmannschaft ging. Auch in den folgenden drei Sätzen war Spannung angesagt, denn Auerbach führte jeweils kurz vor dem Satzende zeitweise mit sechs Punkten Vorsprung. Doch statt den Sack zuzumachen verloren die Spielerinnen die Nerven und verloren Satz zwei und drei mit jeweils 24:26. Zwar glichen sie im folgenden Satz mit 25:23 zum 2:2 aus, doch im fünften Durchgang gab es mit 7:15 nichts mehr zu holen und so verhalf bei der Niederlage wenigstens der eine Punkt, um noch den Funken Hoffnung für den Klassenerhalt am Leben zu erhalten. Auerbach spielte mit: Strobl, Schafhauser, Schmidt-Daffner, Wagner, Schmidt, Rieger, Hutner

Ein wenig Luft im Kampf um den Abstieg konnten sich die Herren verschaffen, die mit einem Kraftakt den Tabellenvorletzten TV Mering mit 3:2 in Schach halten konnten. 23:25, 25:19, 21:25, 25:18 und 18:16 lauteten die Sätze. Dagegen musste gegen den Tabellenzweiten TV Kempten wieder Lehrgeld bei der 1:3 Niederlage gezahlt werden. Mit 27:25, 25:14, 23:25 und 25:18 hatte der Gegner die Nase vorn. koh.

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September 2017 © Anne Rieger